Studenten der Universität Damaskus malen im Rahmen der Kampagne „Du bist bei uns“ ein Wandbild, um auf das Schicksal von Opfern des Assad-Regimes aufmerksam zu machen. / Photo: AA (AA)
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In Syrien beginnt am Montag eine zweitägige „Konferenz des nationalen Dialogs“ über die Zukunft des Landes nach fast 14 Jahren Bürgerkrieg. Dabei soll es nach Angaben eines Vorbereitungskomitees um die Justiz in der Zeit des politischen Übergangs, eine neue Verfassung sowie Reformen von Institutionen und der Wirtschaft gehen. Auch die „öffentlichen und individuellen Freiheiten“ sowie die „politische Freiheit“ sollen demnach zu den Themen gehören.

Rebellenkämpfer hatten unter der Führung der HTS-Rebellengruppe am 8. Dezember 2024 Damaskus eingenommen und die jahrzehntelange Assad-Diktatur in Syrien beendet. Eine Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Scharaa soll bis Anfang März die Regierungsgeschäfte führen. Anschließend soll eine neue Regierung antreten, die nach offiziellen Angaben die verschiedenen Volksgruppen und Religionen des Landes berücksichtigen soll.

TRT Deutsch und Agenturen
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