
Burkina Faso: Gemeinsames Fastenbrechen als Zeichen der Toleranz
In Burkina Faso setzen Muslime und Christen ein Zeichen für religiöse Toleranz, indem sie das Fasten während des Ramadan und der christlichen Fastenzeit gemeinsam brechen. Damit wollen sie auch ein Signal gegen Extremismus in der Sahelzone senden.

Hattingen: Schüler von Lehrerin zum Abbruch des Fastens gezwungen?
Eine Lehrerin aus Hattingen soll muslimische Schüler, die den Ramadan begingen, zum Abbruch ihres Fastens genötigt haben. Zudem habe sie das Fasten generell herabgewürdigt. Die Vorwürfe wiegen schwer, doch die Schulleitung bestreitet die Darstellung.

Ramadan beginnt – Erstes Tarawih-Gebet in Hagia Sophia nach 88 Jahren
Für die meisten der 1,9 Milliarden Muslime hat der Fastenmonat Ramadan begonnen. Erstmals nach 88 Jahren verrichteten Gläubige in der Türkei das Tarawih-Gebet in der Hagia-Sophia-Moschee. In vielen Ländern gelten gelockerte Corona-Regeln.

Ramadan: Deutsche Islamverbände rufen zum Gebet für den Frieden auf
Anlässlich des morgigen Beginns des islamischen Fastenmonats Ramadan haben auch deutsche Islamverbände Grußadressen an die Gläubigen gerichtet. Dabei wurde insbesondere zum Gebet für Frieden angesichts des Krieges in der Ukraine aufgerufen.

Die letzten 10 Tage des Ramadans und das Fest des Fastenbrechens
Das Fasten hat für Muslime neben der körperlichen Ebene insbesondere eine spirituelle und moralische Ebene. Die letzten 10 Tage des Ramadans stellen dabei den Höhepunkt dar, und der Fastenmonat endet schließlich mit dem Fastenbrechenfest.

Fasten, Enthaltsamkeit und leuchtende Nachrichten: Ramadan in Istanbul
Gerade hat mit Ostern die christliche Fastenzeit geendet, und der islamische Fastenmonat Ramadan hat begonnen. Dabei gleicht der Ramadan in Istanbul aufgrund der sogenannten Kunst des Mahya, einer jahrhundertealten Tradition, einem Lichterfest.
Ausgewählte Nachrichten

Iran: Rätselhafte Vergiftungswelle beunruhigt die Bevölkerung
Bei einer landesweiten Anschlagswelle im Iran wurden Hunderte Schulmädchen vergiftet. In Regierungskreisen werden Extremisten dahinter vermutet. Eine offizielle Stellungnahme aus Teheran steht aber noch aus. Die Wut und Sorge der Eltern wächst.