
Belästigungsvorwürfe gegen 56 britische Abgeordnete
Drei Mitglieder der britischen Regierung und 56 weitere Abgeordnete sind wegen mutmaßlicher sexueller Belästigung an ein Aufsichtsgremium gemeldet worden. Insgesamt gibt es laut Berichten 70 Beschwerden über 56 namentlich nicht genannte Abgeordnete.

Transparency fordert schärferes Gesetz gegen Bestechung von Abgeordneten
Transparency International spricht sich für schärfere Regeln gegen die Bestechung von Bundestagsabgeordneten aus. Da das Gesetz gegen Abgeordnetenbestechung praktisch wirkungslos sei, müsse die Gesetzgebung dringend nachgeschärft werden.

Große Mehrheit der Deutschen findet Bundestag zu groß
Experten zufolge wird der nächste Bundestag noch größer werden als der jetzige – obwohl laut Umfrage mehr als zwei Drittel der Deutschen bereits das derzeitige Parlament für zu groß halten. Bald könnten mehr als 1000 Abgeordnete im Bundestag sitzen.

Bundestag könnte erneut wachsen – Platzmangel für Abgeordnete droht
Das Parlament könnte nach der Bundestagswahl nochmals größer werden. Experten warnen vor einer Rekordzahl an Abgeordneten. Womöglich könnten sogar nicht alle Mandatsträger ein Büro erhalten. Abhilfe könnte ein weiteres Erweiterungsgebäude schaffen.

EU-Kommission wirft Deutschland Mängel bei Korruptionsbekämpfung vor
Die EU-Kommission sieht rechtliche Mängel bei der Korruptionsbekämpfung in Deutschland. Durch fehlende Regeln für Abgeordnete bestehe etwa das Risiko von Bestechung, heißt es im EU-Bericht zur Lage der Rechtsstaatlichkeit der Mitglieder.

Bundestagsabgeordnete haben Nebeneinkünfte in Höhe von 35 Millionen Euro
Laut einer Auswertung der Transparenzorganisation abgeordnetenwatch.de summieren sich die Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten auf 35 Millionen Euro. Es sei auffällig, dass es nach der Maskenaffäre viele Nachmeldungen gegeben habe.
Ausgewählte Nachrichten

Iran: Rätselhafte Vergiftungswelle beunruhigt die Bevölkerung
Bei einer landesweiten Anschlagswelle im Iran wurden Hunderte Schulmädchen vergiftet. In Regierungskreisen werden Extremisten dahinter vermutet. Eine offizielle Stellungnahme aus Teheran steht aber noch aus. Die Wut und Sorge der Eltern wächst.