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Mutmaßlich rechtsextreme Gesinnung: Terrorverdacht gegen 14-Jährigen in Österreich
Ein junger Österreicher soll sich in Chats mit Rechtsextremen über mögliche Anschlagspläne ausgetauscht haben. Laut Staatsanwaltschaft sitzt er nun in Untersuchungshaft.
Mutmaßlich rechtsextreme Gesinnung: Terrorverdacht gegen 14-Jährigen in Österreich
Foto: Joe Klamar/AFP (Archiv)

In Österreich ist ein 14-Jähriger wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Der Schüler sitze wegen Tatbegehungsgefahr in Untersuchungshaft, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, Hansjörg Mayr. Grundlage für den Verdacht seien Chats. Die Festnahme erfolgte demnach bereits am 20. Juli. 

Der Österreicher, der laut Medien eine rechtsextreme Gesinnung haben soll, soll sich über einen Messenger-Dienst mit einem Gleichgesinnten über Anschlagspläne ausgetauscht haben, schreibt die österreichische Nachrichtenagentur APA. Zunächst konzentrierten sich die Ermittlungen aber auf den 14-Jährigen, sagte Mayr weiter. Was der Jugendliche genau plante, sei noch unklar.

Laut Staatsanwaltschaft wurde bei der Festnahme auch umfangreiches Datenmaterial sichergestellt, das nun ausgewertet werde. Über eine Verlängerung der Untersuchungshaft muss das Landesgericht Innsbruck nächste Woche entscheiden.

QUELLE:TRT Deutsch und Agenturen