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Cyberangriff auf französische Regionalbank - Verlust auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzt
Eine französische Regionalbank wird Ziel eines Cyberangriffs. Die Täter zweigen Geld ab und schleusen es über spezialisierte Plattformen in Kryptowährungen um.
Cyberangriff auf französische Regionalbank - Verlust auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzt
Cyberangriff auf französische Regionalbank - Verlust auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzt / Foto: Nicolas Armer/dpa

Die französische Regionalbank Crédit Mutuel Arkéa ist nach eigenen Angaben Opfer eines Cyberangriffs geworden. Die Verluste würden auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzt, erklärte die Bank am Mittwoch. Die Angreifer hätten das eigene Konto der Crédit Mutuel Arkéa genutzt, „um Transaktionen an andere Bankakteure auszuführen“. Anschließend hätten die Hacker das Geld „über spezialisierte Plattformen in Kryptowährung umgewandelt“.

In der vergangenen Woche war der bislang größte Diebstahl von Kryptowährungen in der Geschichte bekannt geworden. Nach Angaben der Kryptobörse Binance sind Vermögenswerte im Wert von 6,3 Milliarden Dollar (5,6 Milliarden Euro) betroffen. Die US-Bundespolizei FBI macht die Hackergruppe TraderTraitor verantwortlich – diese soll Verbindungen zum nordkoreanischen Geheimdienst haben.

QUELLE:AFP