US-Zwischenwahlen 2026
Verfolgen Sie die Wahlen, die über die Machtverhältnisse im Kongress und in den gesamten USA entscheiden.
Das große Ganze
Mehr als eine Wahlkarte: Erfahren Sie, was bei den Zwischenwahlen 2026 auf dem Spiel steht, wie sich die Mehrheiten im Kongress verschieben könnten und warum diese Wahlen wichtig sind.
Was wird gewählt?
Von 2022 bis 2026: Wer ist an der Macht?
Die Zwischenwahlen beginnen nicht bei null. Diese politischen Kräfteverhältnisse können die Wählerinnen und Wähler verändern.
- Nov. 2022ZwischenwahlenWahl des 118. Kongresses.
- Jan. 2023Beginn des 118. KongressesEin Kongress mit unterschiedlichen Mehrheiten nimmt seine Arbeit auf.
- Nov. 2024Allgemeine WahlenAlle Sitze im Repräsentantenhaus stehen erneut zur Wahl.
- Jan. 2025Beginn des 119. KongressesDer amtierende Kongress wird vereidigt.
- Nov. 2026HeuteDie Machtfrage steht erneut zur Wahl.
100 Sitze, zeitversetzte Amtszeiten
35 Sitze stehen zur Wahl: 13 werden derzeit von Demokraten gehalten, 22 von Republikanern. Darin enthalten sind Nachwahlen in Florida und Ohio.
- D / ihnen nahestehend: 47
- R: 53
- Steht zur Wahl
Alle 435 Sitze stehen zur Wahl
Alle Sitze wurden zuletzt im November 2024 gewählt und stehen dieses Jahr erneut zur Wahl. Für eine Mehrheit benötigt eine Partei 218 Sitze. Unbesetzte Sitze sind grau markiert.
218 Sitze für die Mehrheit erforderlich · 1 Unabhängiger · 2 unbesetzt
36 Gouverneursposten stehen zur Wahl
Jedes Quadrat steht für einen Bundesstaat, gruppiert nach der Partei des amtierenden Gouverneurs. Ausgefüllte Quadrate kennzeichnen Bundesstaaten mit Gouverneurswahl in diesem Jahr: 18 werden von Demokraten und 18 von Republikanern regiert. Insgesamt stellen die Demokraten 24 Gouverneure, die Republikaner 26.
- AZ
- CA
- CO
- CT
- HI
- IL
- KS
- ME
- MD
- MA
- MI
- MN
- NM
- NY
- OR
- PA
- RI
- WI
- DE
- KY
- NJ
- NC
- VA
- WA
- AL
- AK
- AR
- FL
- GA
- ID
- IA
- NE
- NV
- NH
- OH
- OK
- SC
- SD
- TN
- TX
- VT
- WY
- IN
- LA
- MS
- MO
- MT
- ND
- UT
- WV
- Demokratisch regiert, steht zur Wahl
- Republikanisch regiert, steht zur Wahl
- Demokratisch regiert, nicht zur Wahl
- Republikanisch regiert, nicht zur Wahl
Quellen: US-Senat, Clerk des US-Repräsentantenhauses, National Governors Association. Die Zahlen zeigen die Kräfteverhältnisse vor der Wahl am 3. November.